DIE REPUBLIKANER – KV Hochtaunus

DEMOKRATISCHE RECHTE

Der neue REPort Februar

Dienstag 16. Februar 2016 von kn

Zeit für Protest 1.Quartal 2016

 

Die Warnungen der Republikaner, die zügellosen Flüchtlingsströme nach Deutschland – vordringlich von Moslems – zu stoppen, wurden und werden nicht beachtet. Über eine Million 2015, und 2016 wird es ebenso werden. Wenn der Ansturm nicht rigoros verändert wird, sondern es so weiter geht, könnten 2020 bis zu 20 Millionen Muslime hier leben. Wollen wir das?

Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 20 -25 Prozent an Muslimen.

 

Die Berichterstattungen durch ARD – ZDF und Presse verniedlichen und verdrehen in ihren Berichten diese Ereignisse. Nur in Leserzuschriften können sich die Bürger über ihre Zukunftsängste äußern. Die Tumulte in Köln zu Silvester haben in ganz Deutschland Entsetzen hervorgerufen. Der Polizeipräsident der Stadt – inzwischen als Bauernopfer in den Ruhestand versetzt – berichtete dem Zeitgeist und seinen Anweisungen von oben folgend – von einem ruhigen Sylvesterabend.

 

Das war dann doch zuviel. Der Protestschrei war nicht zu überhören. Der Innenminister, wenige Tage später in seinem Bericht, spricht von einem aufgeheizten Gewaltmob bis zu 1500 Personen – fast ausschließlich Moslems mit Migrationshintergrund. Die aus dem Dom strebende Menschenmenge nach Beendigung des Gottesdienstes wurde mit Raketen beschossen. Gewalttätigkeit, Raub, sexuelle Vergehen an eingekesselten Frauen und sogar Vergewaltigungen. Eine Terrorzone insgesamt. Ähnliche Vorfälle spielten sich in Hamburg, München und Frankfurt ab. Im Rhein-Main-Gebiet fürchtet man sich vor weiteren Angriffen auf deutsche Frauen.

 

Ein Düsseldorfer Kripo–Bericht spricht Klartext zur Situation in seiner Stadt. Hier sind inzwischen hierarchisch organisierte Klaubanden mit fast 2250 Mitgliedern ausgemacht worden. Die Hälfte davon sind Marokkaner. Der Großteil wohnt in Asylheimen. Zwischen Juni 2014 bis Herbst 2015 zählten die Ermittler knapp 4400 Straftaten in ihrem Sprengel. In anderen Großstädten sieht es noch schlimmer aus. Politik und Behörden verheimlichen jahrelang das Ausmaß der Ausländerkriminalität.

 

Die wahren Zustände sind erschreckend. ( Focus 3/2016)

Ausländer erhalten den Status der Unberührbaren, um den Glanz der Willkommenskultur nicht zu überschatten.“

 

Ex-Bundesinnenminister Friedrich spricht von einem „Schweigekartell“ von Polizei und Medien, von systematischer Verschleierung. Die Bürger in unserem Land fürchten um ihre und der Kinder Zukunft. Ob das Frau Merkel und Herr Gabriel wohl wissen?

Die an Bahnhöfen wartenden deutschen „Willkommensbürger“ sicher nicht. Laut der Bundesagentur für Arbeit verfügen 81 % der arbeitslosen Flüchtlinge über keinerlei Berufsqualifikation. Nur 8 % besitzen diese. 11 % verfügen über eine akademische Ausbildung der Heimatländer. Wie viele deutsch können ist unbekannt. Manche Flüchtlingsgruppe kommt gleich zu 68% ohne lesen und schreiben zu können. Afghanen. Wie die sich hier integrieren wissen wir ja schon. 98 % Hartz IV.

 

Und die EU sieht sich nicht in der Lage regulierend einzugreifen. Warum auch. Merkel hat ja die vollmundigen Einladungsvideos verschicken lassen. Die Mitgliedsländer schauen ängstlich und teils mit verhaltender Schadenfreude nach Deutschland. Frau Merkel hat die Massen gerufen, also soll sie allein damit fertig werden. Die EU-Partner weigern sich diese Flüchtlinge aufzunehmen. Vor allem wollen sie keine Moslems. Die Silvesterkrawalle haben mehr als erschreckt. Und die Kanzlerin weigert sich noch immer eine Obergrenze der Flüchtlingszahl festzulegen. Abgelehnte Asylbewerber müssen selten ihre Abschiebung fürchten.

 

Der frühere Verfassungsgerichtspräsident Papier sagt es deutlich an die Adresse von Frau Merkel: „Noch nie war in der rechtstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit.“ Sein Ex-Kollege Di Fabio betont: „Es gebe eine Rechtspflicht der Bundesregierung, eine funktionsfähige, vertragsgemäße europäische Grenzsicherung wieder herzustellen.“

Pflichtversäumnis, Rechtsbruch – solche Vorwürfe wiegen schwer. Auf dem Parteitag der CDU im Januar holt sich die Kanzlerin gegen nur wenige Gegenstimmen die Zustimmung zu ihrer Flüchtlingspolitik. Auch in Bad Homburg.

 

Die Republikaner betonen, auch Humanität hat Grenzen, sofern das Wohlergehen des eigenen Volkes gefährdet ist. Die Krawalle in unseren Großstädten haben verdeutlicht, wohin Multikulti, naive Toleranz, verharmlosende Sozialromantik und eine gedankenlose „Willkommenskultur“ führen.

 

Die Republikaner wollen, dass Deutschland das Land der Deutschen bleibt und nicht im Multikultibrei untergeht. Noch können wir uns wehren.

Dazu brauchen wir auch in Bad Homburg

DIE REPUBLIKANER

 

Jeder Wahlberechtigte in Bad Homburg zur Stadtratswahl verfügt über so viele Stimmen wie Mandatsträger im Parlament vertreten sind. Das sind 49 Stimmen. Er hat die Wahl zwischen dem Ankreuzen eines Listen-Wahl-Vorschlages oder zu panaschieren. Letzteres bedeutet die Verteilung seiner Stimmen auf verschiedene Kandidaten aller Wahlvorschläge. Pro Kandidat bis zu 3 Stimmen gehäufelt. Eine Liste darf man dann nicht mehr ankreuzen, sonst ist der Wahlvorschlag ungültig.

 

Wichtig für AfD-Wähler

Auf dem Wahlvorschlag der AfD kandidieren nur 10 Bewerber. Dieser Wahlvorschlag erhält bei der Listenankreuzung nur 30 Stimmen. 19 Stimmen gehen verloren. Es sei denn, der Wähler panaschiert und verteilt seine Reststimmen auf mehreren Wahlvorschlägen, was möglich wäre. Bis zu 3 Stimmen pro Kandidat. Der AfD-Wähler steht vor einer Entscheidung. Nur die Liste anzukreuzen und damit 19 Stimmen zu verschenken oder alle Reststimmen zu panaschieren.

 

Ein kritischer Bürger der Politik von Frau Merkel und Co., für Deutschland und für Europa, hat nun die Wahl für das Stadtparlament mit 19 einzelnen Stimmen die bisherige wirkliche Merkel-Opposition im Stadtparlament – Die Republikaner – zusätzlich zu stärken. 6 x 3 gleich 18 und 1 Stimme für Bewerber der Republikaner. Das sind 19 Stimmen, die nicht verloren gehen. Es gibt keine 5%-Klausel.

 

Die Vertreter der Republikaner waren die einzigen Mandatsträger im Stadt– wie auch im Kreisparlament – die den „Willkommensgrüßen“ dieser Gremien nicht zustimmten. Unser Vorschlag:

Keine Stimmen für die Ja-Sager.

19 freie Stimmen zur Stärkung der Opposition.

Die Republikaner

Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 16. Februar 2016 um 11:07 und abgelegt unter REPort. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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